
Liveaboard-Surfreisen
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Noch keine Liveaboard-Surfreisen eingetragen
Für diese Art können sich Anbieter eintragen. Hier ist noch nichts veröffentlicht, es gibt also nichts zu vergleichen — der Rest des Marktplatzes steht unten.
Über Liveaboard-Surfreisen in Marokko
Klar gesagt: Surf-Liveaboards sind auf den Malediven, in Indonesien und den Mentawais verbreitet — in Marokko sind sie selten. Der Atlantik hier ist eine Point- und Strandküste, die man über die Straße erreicht, ohne vorgelagerte Inselkette zum Ankern.
Das liegt an der Geografie, nicht an einer Marktlücke. Marokkanische Surfspots liegen am Festland, ein bis zwei Autostunden auseinander, mit Dörfern und Camps auf der ganzen Länge. Ein Boot kostet mehr und bringt Seegang, ohne Zugang zu schaffen — was ein Boot erreichen könnte, erreicht ein Van günstiger und bequemer. Derselbe Swell und Wind, die den Surf gut machen, machen das Ankern unangenehm.
Was es gibt, sind Tage auf dem Boot statt Wochen: Fischerboot-Touren aus den Häfen von Imsouane und Essaouira sowie Charter für Speerfischen oder Küstenerkundung, nicht zum Surfen. Sollte ein echter Liveaboard-Surfbetrieb an dieser Küste starten, kann er sich hier eintragen — und diese Seite sagt, was ist, statt eine Flotte anzudeuten, die es nicht gibt. Für eine bewegliche Reise in Marokko ist das Surfari das Äquivalent auf der Straße.
Für wen es passt
Ehrlich gesagt: noch niemanden. Lies stattdessen die Surfari-Seite, wenn der Reiz im Wechseln der Spots liegt und nicht im Boot selbst.